Buchstabe Definition
Innenbeschattung

InnenbeschattungDa die Innenbeschattung immer auch Teil der Einrichtung ist, sind der Vielfalt von Materialien, Farben und Formen kaum Grenzen gesetzt. Häufig benutzt werden Jalousien, da hier nicht nur die Sonne ausgeblendet, sondern auch das Tageslicht effektiv gesteuert werden kann. Es gibt sie in horizontaler oder vertikaler Aufhängung. Manuelle Antriebsarten sind der Schnurzug oder eine Kurbel, bei elektrischer Steuerung können Jalousien sowohl einzeln als auch gruppenweise geöffnet oder geschlossen werden.

Isolierglas

Isolierglas besteht aus zwei (manchmal drei) Glasscheiben, die durch Abstandhalter plus Dichtstoff zu einem Verbund zusammengefügt sind. Der Hohlraum des Abstandhalters ist mit einem Trocknungsmittel („Molekularsieb“) ausgestattet, welches die Feuchtigkeit der Luft im Scheibenzwischenraum bindet. Dadurch wird das „Beschlagen“ der Scheiben verhindert. Für die Wärmedämmung hat sich inzwischen ein Scheibenzwischenraum (SZR) von 16mm als optimal durchgesetzt.
Der Einsatz von Isoliergläsern im Wohnungsbau ist heute Standard. Handelsübliche Gläser sind zumeist mit einer zusätzlichen, unsichtbaren, Beschichtung versehen, die die Reflexion von Infrarot-Wärmestrahlung in den Innenraum erhöht. Diese Beschichtungen nennt man „Low-E-Beschichtungen“ (low emissivity – geringes Emissionsvermögen). Für eine weitere Verbesserung der Isolierung kann man den Scheibenzwischenraum statt mit Luft mit Edelgas (in der Regel Argon) füllen. Da das Gas eine schlechtere Leitfähigkeit als Luft hat, verringert sich die Wärmemenge, die durch das Isolierglas geführt wird.

Kondenswasser

Die zentrale Größe bei der Entstehung von Kondenswasser ist die im Wintergarten herrschende Luftfeuchtigkeit in Zusammenhang mit der Innen- und Außentemperatur sowie der Oberflächenstruktur der Bauteile. Übersteigt die sich im Inneren befindliche Luftfeuchtigkeit die Aufnahmefähigkeit der Luft, setzt sich der überschüssige Rest als Kondenswasser an den kältesten Punkten des Wintergartens, den Profilen und den Scheiben, ab.

Konvektionswärme

Konvektorenheizung Hier wird ganz klassisch die Innenluft mit einem Heizkörper erwärmt. Die erwärmte Luft steigt nach oben und wärmt den Innenraum und die Außenhülle. Durch die an die Außenhülle abgegebene Wärme kühlt die Luft wieder ab und sinkt an den der Heizung gegenüber liegenden Wänden wieder nach unten, strömt in Richtung Heizkörper nach und wird dort erneut aufgeheizt. So entsteht eine Luftzirkulation, die man Konvektion nennt.

Low-E-Beschichtung

Spezielle Beschichtung von Isoliergläsern, die die Reflexion von Infrarot-Wärmestrahlung in den Innenraum erhöht um die Wärmedämmung der Scheiben zu verbessen. Low-E- steht für low emissivity- geringes Emissionsvermögen.

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