Mehr Licht = Mehr Wohlbefinden
Besonders im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, wird es vielen klar, dass mangelndes Tageslicht auch negativ auf das Gemüt schlagen kann. Fehlender Elan und allgemeine Müdigkeit und Antriebsschwäche sind dann oft die Folgen.
Wissenschaftlich ist es längst erwiesen: Lichtmangel gilt als anerkannte Ursache für die sogenannte „Winterdepression“ (SAD), die zu Antriebslosigkeit und stark geminderter Leistungsfähigkeit führt. Als Auslöser gelten die verminderte Lichtintensität im Winter, die verkürzte Sonneneinstrahlung und die sinkenden Temperaturen. Der Begriff der „Lichttherapie“ spielt in diesem Zusammenhang längst eine wichtige Rolle.
Ein Wintergarten bietet ohne Zweifel eine hervorragende Möglichkeit, sich gut mit Licht zu versorgen und auf natürliche Weise einer Unterversorgung mit Licht entgegenzuwirken. Dieser Vorteil ist umso kostbarer, als Licht bzw. Lichtmangel auch bei „Volkskrankheiten“ wie Depressionen, Oestoporose, Alzheimer und Parkinson ein nicht zu unterschätzender Faktor ist.
Wer in einem Wintergarten das Ausklingen des Tages genießen kann, wird es bestätigen: Eine optimale Nutzung des Tageslichts führt zu mehr Wohlbefinden und Lebensqualität.




